An einem sonnigen Nachmittag erstreckte sich der Rebberg in braun-grüner Natur, während die goldenen Sonnenstrahlen die Kinder zum Leuchten brachten.
Es gab viel zu tun: die Rebstöcke mussten ausgedünnt, das Beikraut gejätet und der Boden gedüngt werden. Zudem mussten die Metallstützen ausgerichtet und die Triebe mit Gummis daran befestigt werden.
Zwischen den Rebstöcken arbeiteten wir mit Vorsicht, um den besten Trieb für die Pflanzen auszusuchen. Das bedeutete Feinarbeit.
Es war anstrengend die Rebstöcke zu düngen. Dazu mussten wir den ganzen Hügel hochsteigen mit einem schweren Sack auf den Schultern. Jede einzelne Pflanze bekam eine Handvoll Dünger.
Während die einen düngten, haben andere Kinder die Metallstäbe gerichtet und die Triebe befestigt. Das dauerte sehr lange, das Jäten hingegen hatten wir schnell fertig. Wir mussten nur das Grünzeug aus der Erde zupfen.
Die Arbeit hat sich gelohnt. Teamwork spielte dabei eine wichtige Rolle. Wir haben sehr viel gearbeitet, deshalb belohnte uns Herr Ehrat mit einem Eis.
Text: Juna und Luisa




